Der auf der Seite liegende Hund

Alles begann mit der Miezekatze, die Frauchen regelmäßig in ihrem Yogazimmer vorfand… Jürgen hatte sie dort drapiert und wollte vielleicht ein Zeichen setzen – man weiß es nicht..

Irgendwann erwischte Jürgen Frauchen mitten in ihrer Yoga-Session. Das war die Gelegenheit! Nun konnte er ihr endlich zeigen, wie man ordentlich yogt (wie Herrchen es gerne nennt).

Also, vom heraufschauenden Hund eigentlich direkt ins aufliegende Brett und dann zur Seite rollen:

So kommt man nämlich in den einzig wahren „auf der Seite liegenden Hund“ – und jetzt alle:

Findet ihr auch, dass er ziemlich triumphierend drein schaut?!

Keine Scham, hihi. Man muss Frauchen auch mal zeigen, wie man am allerbesten zur inneren Ruhe findet. Eine Yogastunde mit Jürgen ist goldwert!

Aber als Yogalehrer kann man auch schnell sehr müde werden. Zur nächsten Übung gehts hier lang: „der Decke tragende Pyjamahund“…

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