Fellnasen-Übernachtungsbesuch

Fritz und Paul hatten mit ihren Menschen einen tollen Schwedenurlaub. Und bevor sie wieder heim fuhren, haben sie bei uns ihren Zwischenstop eingelegt – diesmal sogar mit Übernachtung! Das war total spannend, da wir noch nie Hundeübernachtungsbesuch hatten.

Nach der langen Reise war es erstmal wichtig, sich ordentlich die Pfoten zu vertreten. Anschließend gabs ein großes gemeinsames Abenbrot.
Während unsere Menschen sich dann über ihr Abendessen hermachten, haben wir es uns nebenan bequem gemacht – Jürgen wollte natürlich nur da liegen, wo ich gerad lag. Typisch!
Paul wurde in seine Decke gekuschelt, damit er mal entspannt – eigentlich hätte er gerne den Garten weiter umgebuddelt, hihi.

Da er Hummeln im Hintern hatte, wuselte Paul dann doch um unsere Menschen rum, bis die ihn auf den Schoß nahmen. Entscheiden konnte er sich aber nicht – er saß schließlich halb auf seinem Herrchen und halb auf unserem Frauchen.

Irgendwann haben die Menschen die Küche geräumt und unsere heiß geliebte Sofazeit wurde eingeläutet. Fritz hat so ein, zwei … äh fünf Kissen gefunden, auf denen er es sich gemütlich gemacht hat 😀

Ich hab derweil sein Hundebett getestet – war super.

Pauls Unruhe war lange nicht in Schach zu halten. Er ist überall rüber geklettert und hat kurzzeitig die Sofalehne in Beschlag genommen.

Bei Frauchen konnte er sich dann doch noch in Kuschellaune versetzen lassen.

Nachdem wir alle draußen Pippi machen waren und der kleine Zwischenfall Paul vs. Kallie auch geklärt war (Paul hat wegen des Anbellens Schimpfe gekriegt und Kallie wollte hinterher, um das Ganze wie Männer zu klären :-D), wurden alle an ihre Schlafplätze sortiert. In der Nacht war einstimmig Ruhe und lediglich hier und da ein Schnarchie zu hören.
Am Morgen haben wir uns riesig gefreut, dass wir alle zusammen rauslaufen konnten. Paul ist danach gar nicht mehr reingekommen – er wollte dringend sein am Vortag begonnenes Projekt fertig stellen.

Fritz durfte mal ausgiebig Jürgens Höhle ausprobieren – ja, der Fritz darf alles – und er war hin und weg. Jetzt hätte er daheim gerne eine eigene Höhle.

Um Paul wieder zu finden, mussten alle suchen helfen. Man fand dann einen kleinen schwarzen Kröpelmann, unter dem ein Paul vermutet wurde. Nach einer ausgiebigen Dusche in der Wanne (da hab ich aber n weiten Bogen drum gemacht!) war klar: das ist tatsächlich der Paul.

Diese Hundequälerei mit dem Wasser wurde mit ganz viel Gekuschel von Frauchen gut gemacht. Paul sah schon recht zufrieden aus.

Leider wurde viel zu bald die Abreise verkündet. Das war ein trauriger Abschied. Ich hoffe, wir treffen Fritz und Paul ganz bald wieder! 
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