Die Anni und die Flummi

Heute war das Wetter ja nicht besonders schön. Sehr stürmisch und eher nass – nicht so mein Fall. Trotzdem hatte ich so richtig Lust mich zu bewegen, also haben wir eine Lücke im Schietewetter genutzt und sind zur Hundewiese geeilt. Das hat sich aber mal mehr als gelohnt! Ganz zufällig kam nämlich eine Galga mit ihrem Herrchen und ihrer Mitbewohnerin Flummi vorbei. Flummi ist nur der Spitzname, aber glaubt ihr, ich hab mir noch den richtigen Namen gemerkt? Hab ich vor lauter Aufregung einfach vergessen. Denn Anni fand ich besonders toll. Sie war zwar besonders zu Anfang wahnsinnig unsicher und nervös, aber Lust zum Spielen hatte sie auch – und sie spielt so wie ich einen Tobepartner schätze – herrlich! 😀

Dass Anni so unsicher ist, liegt wohl daran, dass ihre Menschen sie angekettet an einer Raststätte aufgefunden haben. Keiner weiß, was die arme Maus durchgemacht hat. Erst seit Kurzem ist sie nun bei ihren neuen lieben Menschen. Da merkt man direkt, dass sie es dort jetzt gut hat, so wie sie sich mit ihrem Herrchen verhalten hat – und Flummi hat sie direkt als Schwester adoptiert.
Herrchen meinte, wenn Anni noch keine Familie gehabt hätte, hätte ich sie jetzt als Schwester … bei solchen Nebenbeisprüchen muss ich echt aufpassen, wie ernst er sowas meint – ob ich mit einem Adoptivbruder oder einer -schwester glücklich wäre? Was meint ihr?
Ich glaube, zu Anni hätte ich auch nicht nein sagen können. Ich freu mich schon aufs nächste Mal – unsere Menschen haben glücklicherweise direkt mal Nummern ausgetauscht, yeay!

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